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VERHALTENSTHERAPIE
 

Was einmal gelernt wurde kann auch wieder verändert oder neu gelernt werden.
 

Man geht mit der Verhaltenstherapie davon aus, das ungünstige Muster nicht festgeschrieben sind. Mit Übung, Einsicht und neuen Erfahrungen kann man sich wandeln – ruhiger, klar und Schritt für Schritt.

 

Wenn du dir eine neue Routine aneignen willst, solltest du sie ca. 30 Tage ohne Unterbrechung durchführen, dann haben sich in der Regel bereits neue Synapsen gebildet und das Verhalten wurde verändert. Ab da fällt es leichter das neu gelernte beizubehalten.

Verhaltenstherapie ist eine Form der Psychotherapie, die davon ausgeht, dass Gefühle, Gedanken und Verhaltensweisen miteinander verflochten sind. Sie schaut weniger nur auf das Warum in der Vergangenheit, sondern vor allem darauf, was heute belastet und wie sich das Schritt für Schritt verändern lässt.

  • Sie hilft bei psychischen Belastungen wie Ängsten, Depressionen, Zwängen, Stress oder bestimmten Verhaltensproblemen.

  • Im Mittelpunkt stehen konkrete aktuelle Themen und erreichbare Ziele.

  • Belastende Denk- und Verhaltensmuster werden erkannt, überprüft und verändert.

  • Neue, hilfreichere Strategien werden eingeübt, damit der Alltag wieder leichter wird.

  • In der Therapie sind beinhaltet:

  • genaue Analysen der Themen und ihrer Auslöser. Gespräche, praktische Übungen betreffend Konfrontationen, Ängsten oder zum Aufbau positiver Aktivitäten.

  • Lernen neuer Denkweisen. Oft auch verknüpft mit kleinen Aufgaben für den Alltag zwischen den Sitzungen.

 

Wir sind fähig bis ins hohe Alter neues zu lernen und im Hirn neue Wege neue Verknüpfungen der Synapsen zu gestalten. Wenn Du Veränderung willst,  ist es manchmal notwendig „über seinen eigenen Schatten“ zu springen und neue Wege zu gehen, Im Inneren sowie im Außen. Mache den ersten Schritt und vereinbare ein Gespräch. Ich freue mich auf Dich.

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